(Vortrag und Publikumsgespräch)

Selbstrepräsentation im Film kann eine empowernde Antwort von People of Color auf hegemoniale Darstellungsformen im Kino sein. Vor welchen Herausforderungen stehen Regisseur*innen, wenn sie einen subjektiven Dokumentarfilm machen? Reicht es aus, subjektiv zu sein, um Machtverhältnisse filmisch in Frage zu stellen? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Positionalität und Standpunkt der Autorin*/des Autors*? Vortrag über das Potenzial und die Herausforderungen der Subjektivität im Dokumentarfilm. Vorführung einer Sequenz aus dem Dokumentariflm „Kıymet“ und von „Balama“ (work in progress). Im Anschluss Diskussion mit dem Publikum.

 

Auftraggeberin: weißensee kunsthochschule berlin, *foundationClass

Rahmen: Programm fill in the blank

Termin: 13. Dezember 2017 

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